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Kein Kavaliersdelikt:
Zivilisationserscheinung Übersäuerung

„Mann, bin ich sauer!" Wie oft haben Sie das schon gehört? Geflügelte Worte haben immer einen tieferen und nicht selten ernsten Grund. Übersäuerung ist nicht gleichzusetzen mit einem sauren Magen, der durch Ärger entsteht, und hat auch nichts mit sauren, aber umso mehr mit säuernden Lebensmitteln und Umwelteinflüssen zu tun. Vergiftung und Verschlackung entstehen genauso schleichend wie chronische Krankheiten.

Säuren wirken von allen Seiten auf uns ein!

Für Übersäuerung und Vergiftung sind Emissionen aus Lacken, Kunststoff, Bodenbelägen, Wandfarben und Textilien verantwortlich, Elektrosmog, Umweltgifte und Abgase, Luftverschmutzung und Freie Radikale, Radioaktivität, Schmerzmittel, künstliche Moleküle und chemische Stoffe in Nahrungsmitteln, vieles, was der Fachwelt noch gar nicht bekannt ist. Ungesunde Lebensweisen, Suchtverhalten und Negativstress, Hektik, Zeit- und Arbeitsdruck durch übersteigerte Anforderungen, Selbstausbeutung, psychische und Schlaf-Störungen tragen zur weiteren Vergiftung unseres Organismus bei. Auf manches haben wir keinen oder wenig Einfluss, aber das, was in unserer Macht steht, müssen wir konsequent und kompromisslos angehen: Die Art, wie wir uns ernähren, wie wir uns entspannen, unsere Wohnwelt von Umweltgiften frei halten, Ballast abwerfen und unseren Tagesrhythmus entschleunigen. Wie wir unseren übersäuerten Organismus entgiften und entschlacken.

Gesunder Säure-Basen-Haushalt = Reibungsloser Stoffaustausch zwischen den Zellen

90 Prozent aller Bewohner in den wohlhabenden hochindustrialisierten Gesellschaften sollen nach Ansicht der Fachwelt mehr oder weniger stark übersäuert sein. Wie konnte es dazu kommen? Ein Zuviel an Fett, tierischem Eiweiß aus Fleisch und Milchwaren, Weißmehl und Limonaden, Suchtmittel wie Kaffee, Zigaretten, Alkohol, Industriezucker, zuckerschwere Softdrinks, unreifes Obst und zu früh geerntete Gemüse lassen bei der Verstoffwechselung Säuren entstehen. Nahrung, die unseren Verdauungssäften und Enzymen schwer zusetzt und Stoffwechselschlacken produziert.

Ein gesunder Menschen weist bei einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt eine Quote von 80 % Basen und 20 % Säuren auf. Schlägt das Pendel aus zu einem Mehr an Säure, können weitreichende Befindlichkeits- und Gesundheitsstörungen bis hin zu gravierenden Krankheiten daraus resultieren. Indiz ist der leicht messbare pH-Wert mit dem Idealwert 7,45. Unter 7 deutet auf eine Übersäuerung mit hohem, über 7 auf eine basische Konzentration mit geringerem Wasserstoff-Anteil hin. Der pH-Wert im artiellen Blut muss immer absolut gleich sein. In den arbeitenden Organen verhält es sich anders. Gut messbar ist der pH-wert im Urin. Abhängig von Hormonproduktion und Stoffwechsel schwankt er über Tag und Nacht.

Eine Überkonzentration an Basen kommt selten vor, Übersäuerung dagegen bildet den Nährboden für einen reduzierten Stoffwechsel, für ein geschwächtes Immunsystem, gestörte Regelkreise und öffnet Tür und Tor für chronische Erkrankungen - der Geißel des 21. Jahrhunderts.

Was wissen Naturvölker, was wir längst vergessen haben?

Erstaunlicherweise finden sich bei Völkern, die keine Milch- und Mehlprodukte und wenig tierisches Eiweiß zu sich nehmen, dafür aber natürliche Pflanzennahrung in Fülle, weder Osteoporose noch Zahnverlust, Knochenschwund, Gicht, Leberzirrhose, Herzinfarkt, Fettleber und chronische Krankheiten. Der Hintergrund: Sie nehmen keine säuernden Lebensmittel zu sich, die für Mineralverluste sorgen könnten.

» Zu den Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen