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Salz & Ernährung:
„Nein, meine Suppe ess ich nicht ...“

Wilhelm Busch verfasste seine Moritat vom „Suppenkaspar" sicherlich nicht von ungefähr. Vielleicht ging dem anfänglich noch „kugelrunden" Bub, der seine Suppe mit täglich zunehmender Empörung verweigerte, tatsächlich das Körnchen Salz ab, das nicht nur für Würze, sondern auch für Lebenskraft und Gesundheit sorgte?

Naturbelassenes Salz sorgte zu allen Zeiten dafür, dass es dem Körper nicht an Mineralstoffen und Spurenelementen fehlte. 5 bis 6 g pro Tag sind für einen menschlichen Organismus lebenswichtig. Aber auf die richtige Salz-Bilanz aus Kalium, Magnesium, Kalzium, Selen und den anderen Spurenelementen kommt es an. Und Vorsicht mit dem Salzstreuer! In den meisten industriell bearbeiteten Nahrungsmitteln steckt bereits verborgenes Natriumchlorid, und oft nicht wenig.

Salzen oder nicht salzen?

Für eine Salz-Verwirrung großen Ausmaßes sorgten in den 1970er Jahren Untersuchungen an Ratten, deren Blutdruck sich nach der Gabe von gesalzenem Futter drastisch erhöhte und Salz als Würzmittel in Verruf brachte. Was erst später bekannt wurde: Die bedauernswerten Versuchsratten mussten Salzmengen schlucken, die auf einen menschlichen Organismus übertragen etwa 1 Pfund ergeben würden. Wer würde sich eine derartige Dosis freiwillig antun? - Heute ist man sich einig, dass zu wenig Salz mehr schaden kann als eine Prise zu viel.

Kochsalz ist Kochchemie

Heutiges durch Bergbau oder durch das Abpumpen und Eindampfen von Sole gewonnenes Kochsalz (Die Benennung bezieht sich rein auf den Herstellungsvorgangs des Salzkochens) rieselt zu 93 Prozent in die chemischen und pharmazeutischen Industrien. Produkte wie Chlor, Salzsäure, Soda, Natron, Lacke, Waschmittel, Streusalz, Viehsalz, Spülmaschinensalz, Konservierungsmittel und künstliche Würzmittel entstehen daraus. Etwa 5 Prozent landen als raffiniertes Speisesalz auf unserem Esstisch - und sind mit dem ursprünglichen natürlichen Steinsalz längst kaum mehr verwandt. Hartnäckig raffiniert, d.h. gewaschen, bearbeitet, gefiltert und erhitzt, ist es nun frei von Mineralien und Spurenelementen. Zurück blieb pures Natrium-Chlorid, ein unserem Körper unbekannter Stoff, auf den dieser sauer reagiert. Chemische Anreicherungen, Rieselhilfen, Farbverbesserer, fragwürdige Jodzusätze machen ihn endgültig zu einem chemischen Unding.

Aber dieses chemische Stoffwechselprodukt müssen Sie sich nicht antun - Sie haben eine wunderbare Alternative: Die biologische Reinheit des Urkraft-Natursalzes aus dem Urmeer unter Tage, das über 220 Millionen Jahre lang von keinerlei Umweltsünde beeinträchtigt wurde.