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Wasser ist Leben:

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr hält Sie fit und gesund

Trinken Sie lieber frische Obst- und Gemüsesäfte und stilles Mineralwasser als gezuckerte und bearbeitete Limonaden und beachten Sie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die das Leben in Ihren Zellen erst möglich macht. Als Motor der Entgiftung hält Wasser Ihren Stoffwechsel in Schwung. Die meisten (gerade älteren) Menschen trinken erst dann, wenn sie Durst verspüren. Unser Durstgefühl ist aber bereits ein erstes Anzeichen für Dehydrierung. 2,5 l sauberes, hochwertiges Wasser sind für einen Menschen mit einem Körpergewicht von 75 kg ein absolutes Muss, bei höherem Gewicht entsprechend mehr.

Quirlig oder sanft? Das ist überhaupt keine Frage!

Ob Sie stilles der sprudelndes Wasser bevorzugen, ist bei weitem nicht nur Geschmacksache. Der Bakterienkiller Kohlensäure wurde ursprünglich reinem Quellwasser zugeführt, um es lange haltbar zu machen. Aber viele Menschen empfinden künstlich zugeführtes CO2 als unbekömmlich und unangenehm, denn genetisch sind wir auf reines und physikalisch unverarbeitetes Wasser eingestellt.

Was aber den Griff zu stillem Wasser vor allem ratsam macht: Kohlensäure trägt maßgeblich zur Übersäuerung bei und macht dem Basen-Säurehaushalt schwer zu schaffen. Einfach absurd: Die lebenswichtige Eigenschaft von Wasser zu entgiften und auszuleiten wird durch den Kohlensäuregehalt blockiert und kontrakariert!

Leitungswasser nur mit Vorsicht zu genießen!

Unser wichtigstes Lebensmittel scheint auch das meist gefährdete zu sein. Unsere prähistorischen Vorfahren trafen noch auf ursprüngliches Wasser, das ganz ohne technisches Zutun aus der Erdoberfläche austrat oder in Gletschern abschmolz und sich dann in Bächen und Flüssen vereinte. Dieses Phänomen nennen wir heute artesische Quellen. Als eine der gesündesten Gaben der Natur stellen sie die stärkste Einsatzwaffe bei Entgiftung dar.

Aber heute sind wir gezwungen, auf ein Wasser zurückgreifen, das physikalisch verändert und zu 3 Prozent mit Medikamentenrückständen (Hormonpräparaten/Antibiotika) durchsetzt ist. Der Verband der Kläranlagenbetreiber ließ im September 2012 selbst verlauten, dass Kläranlagen nicht mehr in der Lage seien, diese Rückstände herauszufiltern. Und ein Blick auf die Entwicklung bei den städtischen Wasserwerken gibt darüberhinaus schwer zu denken: Dort soll ab 2013 bundesweit der Wasserdruck in den Rohren und somit die Spülwirkung reduziert werden, was eine erhöhte Verkeimung und andere gesundheitsgefährdende Nachwirkungen befürchten macht.

Bei Mineralwasser die Deklaration beachten!

Von 30 von der Stiftung Warentest verglichenen Mineralwässern - Hochpreisprodukten oder vom Diskounter - fanden sich in 20 lediglich 500 mg Mineralstoffe pro Liter. Eines hohen Mineralstoffgehalts, der ein nennenswertes gesundheitliches Plus bewirkt, darf sich ein Mineralwasser aber erst ab 1.500 mg/Liter rühmen. Die rückseitige Auflistung der Inhaltsstoffe gibt Klarheit (oder ein Mineralienrechner im Internet).

Sorge um unser Wasser, das von seiner Natur her ein pures Lebenselixier sein sollte? Das macht die zusätzliche Zufuhr von hochwertigen Urmineralien und Ursalzen umso dringlicher.